12.02.2013

Fett an den Beinen abnehmen

Fett an den Beinen zu verlieren hilft Ihnen dabei, das gesamte Erscheinungsbild Ihrer Beine zu verbessern. Praktischerweise bedeutet weniger Fett an den Beinen auch weniger Cellulite. Aber nicht nur das Aussehen der Beine verbessert sich, gleichzeitig mit der Fettabnahme verringern Sie das Risko einer Herz- oder Diabeteserkrankung.
Wenn Sie das Fett an den Beinen loswerden und abnehmen möchten, sollten Sie 1 verlorenes Kilo Gewicht pro Woche einrechnen. Das klingt vielleicht wenig, aber wenn Sie zu schnell, zu viel abnehmen schaden Sie ihrem Körper mehr, als Sie ihm Gutes tun. Insbesondere Ihre Haut leidet dabei und wird schlaff, anstatt straff, und die Cellulite bleibt. Außerdem werden Sie durch die Sportübungen an Muskelmasse zulegen. Diese neuen Muskeln verdrängen das Fett und somit die Cellulite.
Unabhängig davon, ob Sie für die Gesundheit oder die schlanke Silhouette, Fett an den Beinen abnehmen wollen. In jedem Fall brauchen Sie einen guten Ernährungsplan, Cardio Training und spezielle Übungen, welche die Beine gezielt fordern und formen.

1:
Es ist und bleibt so, der Schlüssel zu glatter, straffer Haut an den Beinen ist unter anderem die Ernährung. Sie werden einfach keine guten Ergebnisse erzielen, wenn Sie sich nicht bewusst gesund ernähren. Ihr Körper lässt sich da nicht austricksen. Ernähren Sie sich also abwechslungsreich (viel Gemüse, Obst, margeres Fleisch und Fisch) und möglichst kalorien- und fettarm. Streichen Sie übermäßig Fett- und Zuckerhaltige Lebensmittel vom Ihrem Speiseplan. Messen Sie Ihre Essens Portionen ab. Viele Menschen haben sich an viel zu große Portionen gewöhnt und essen so oft mehr, als sie eigentlich brauchen. Sobald Sie pro Tag mehr Kalorien essen, als Ihr Körper braucht, wird er diese in Fett umwandeln. Und jenes macht sich dann als Cellulite an Bauch, Beinen und Po bemerkbar.

2:
Machen Sie pro Woche an 4-5 Tagen jeweils 30 bis 60 Minuten Cardio Training. Das Cardio Training veranlasst den Körper Fett zu verbrennen und es beschleunigt das Abnehmen. Am besten geeignet sind: Fahrrad fahren, Inlineskating, Joggen und Wandern, da bei diesen Sportarten die Beinmuskulatur besonders gefordert ist.

3:
Machen Sie 2 bis 3 mal die Woche langsame Kniebeugen. Kniebeugen und Lunges sind die besten Übungen für straffe Oberschenkel. Stellen Sie sich aufrecht hin, die Beine sind etwas mehr als Hüftbreit auseinander. Jetzt beugen Sie die Knie und gleichzeitig halten Sie den Rücken möglichst gerade. Tun Sie so, als würden Sie sich ganz langsam auf einen Stuhl setzen wollen. Die Position halten Sie für ca. 15 Sekunden und richten sich dann wieder langsam auf. Das Ganze am Anfang 10 Mal wiederholen, steigern Sie sich auf 50 Mal. Erhöhen Sie mit der Zeit den Trainings Wiederstand, indem Sie mit einer Hantel trainieren.

4:
Machen Sie 2 bis 3 Mal die Woche Lunges. Dazu stellen Sie sich aufrecht hin. Die Beine Hüftbreit auseinander, machen Sie dann mit dem rechten Bein einen Schritt nach vorn, und gehen in die Knie, bis beide Beine im rechten Winkel gebeugt sind. Dann schreiten Sie mit dem rechten Bein wieder zurück in die Ausgangsposition. Nun ist das andere Bein dran. Pro Bein jeweils 10 Wiederholungen machen, steigern Sie sich auch hier auf 50 Mal. Um auch die seitlichen Muskeln an den Beinen zu erreichen, führen Sie die Lunges abwechselnd auch mit seitlich gespreizten Beinen, nach rechts und links aus. Achten Sie beim ausführen der Lunges immer darauf, dass Ihr Knie und Ihr Fuß einen rechten Winkel bilden, nicht das Knie über die Fußspitze hinaus schieben. Am besten machen Sie die Lunges vor einem Spiegel, dann können Sie Ihre Beine und Ihre Haltung besser überprüfen. Sie wollen ja Fett verbrennen und die Beine straffen und nicht Ihre Knie ruinieren.

Schritt 5:
Eine tolle Übung im Alltag, um Fett an den Beinen zu verbrennen: Lassen Sie jeden Fahrstuhl links liegen und benutzen Sie immer die Treppe. Oder steigen Sie ein, zwei Bus- bzw. Bahnstationen früher aus, und laufen Sie den restlichen Weg. Klingt banal, ist aber sehr wirkungsvoll, wenn man dies regelmäßig macht.

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